Fritz Matschulat

Mein Name ist Fritz Matschulat, ich bin 67 Jahre alt und Bezirksverordneter für Bündnis 90/Die Grünen im BezirkTempelhof Schöneberg.
Bis zu meinem Ausscheiden aus dem Berufsleben war ich Bereichsmanager bei einer Bundesbehörde Nebenbei lehrte ich als Dozent an einer Hochschule. Ferner war ich als Korrektor beim Bundesversicherungsamt tätig. Ehrenamtlich habe ich bis vor kurzem beim Landessozialgericht als Richter gearbeitet. Aktuell bin ich als ehrenamtlicher Richter bei einer Drogenstrafkammer beim Amtsgericht Tiergarten.

Politikschwerpunkte sind bei mir die Bereiche Verkehr und Umwelt. Für den Bereich Verkehr habe ich als Bezirksverordneter schon diverse Anträge in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht, die zum Teil auch umgesetzt wurden. Ein Antrag von mir war z.B. die Schaffung eines weiteren S-Bahnhofes im Bereich des Kamenzer Dammes/Lankwitzer Straße, der im Zuge der Baumaßnahmen der Fernbahntrasse (Dresdner Bahn) gleich mitgebaut werden sollte. Die Bezirksverordnetenversammlung stimmte auch diesem Antrag zu. Jetzt liegt es an den letztlich zuständigen Stellen (Senat, Deutsche Bahn), ob dies auch so umgesetzt wird.

Bezüglich des Themas Umwelt habe ich mich seit Jahren dafür eingesetzt, dass die Reste der Marienfelder Feldmark als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden. Eine endgültige Entscheidung der zuständigen Senatsverwaltung steht hier allerdings noch aus.

Derzeit bin ich in den Fachausschüssen für Gesundheit und Eingaben/Beschwerden tätig.

Ich setze mich stets für die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Bezirk ein.

Für evtl. Fragen und Anregungen können Sie mich unter der Mailadresse:

fritz.matschulat@gruene-ts.de erreichen.

 

Aus der Arbeit des Bezirksverordneten Fritz Matschulat, Sprecher für Eingaben und Beschwerden

Anträge:

Sicherheit für FußgängerInnen verbessern – 10.02.2018
Es besteht ein Bedarf, dass für die Marienfelder Allee in Höhe des Friedhofes ein Fußgängerüberweg geschaffen wird. So können gefährliche Situationen an dieser Stelle weitgehend verhindert werden. Ein entsprechender Antrag wird von unserer Fraktion in die nächste BVV eingebracht.

Lichtzeichenanlage an der Kreuzung Motzener Str./Schichauweg/Egestorffstr. in Marienfelde schaffen – 18.10.2017
In dem erwähnten Bereich sollte zur Verbesserung der Verkehrssituation eine bauliche Veränderung erfolgen und ggf. eine Lichtzeichenanlage eingerichtet werden, da es in diesem Kreuzungsbereich oft zu gefährlichen Situationen kommt.
Unser entsprechender Antrag wurde von der BVV beschlossen.
Sicherheit für FußgängerInnen verbessern

Öffentlichen Nahverkehr verbessern – 07.07.2017
Im Zuge des Ausbaues der Dresdner Bahn sollte ein Bahnhof in Höhe des Kamenzer Dammes/Lankwitzer Str. in Mariendorf gleich mitgebaut werden. Unser entsprechender Antrag wurde von der BVV beschlossen. Wie bei vielen anderen Beschlüssen der BVV  obliegt es den dafür zuständigen Stellen letztendlich zu entscheiden.
Lichtzeichenanlage an der Kreuzung Motzener Str./Schichauweg/Egestorffstr. in Marienfelde schaffen

Fest eingerichtete Geschwindigkeitskontrollen vor Grundschulen – 17.05.2017
Zur Verbesserung der Sicherheit der Schulkinder vor Grundschulen sollten nach und nach fest eingerichtete Geschwindigkeitskontrollen vor Grundschulen eingerichtet werden. Unser entsprechender Antrag wurde von der BVV beschlossen.

Ausweisung der Marienfelder Feldmark als Landschaftsschutzgebiet – 24.04.2017
Auf unsere Initiative hat die BVV das Bezirksamt ersucht, zur dauerhaften Sicherung und Entwicklung der Marienfelder Feldmark bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, eine Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet zu beantragen. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.

Mehr Geschwindigkeitskontrollen in Tempo 30- Zonen – 20.01.2016
Da –  insbesondere in Tempo 30- Zonen – die zulässige Höchstgeschwindigkeit kaum eingehalten wird, wurde von uns ein entsprechender Antrag in die BVV mit dem Ziel, die Geschwindigkeitsbegrenzung besser durchzusetzen, eingebracht. Gerade in verkehrsberuhigten Straßen kommt es oft zu gefährlichen Situationen. Der Antrag wurde so von der BVV beschlossen.